Ich stehe an der Straße die mir bald ein unheimliches Vergnügen bereiten wird. Ein toller Blick ins Tal. Der alte rostige Kadett der neben mir steht wird dafür sorgen das mein Opfer bewegungsunfähig wird. Er muss sechs Kurven bis zum Ziel überwinden. Durch das Gefälle müsste er genug Geschwindigkeit bekommen um die Zielperson matt zu setzen. Sobald der Crash vollzogen ist kann ich gemächlich zur verletzten Zielperson laufen und ihm einen saftigen Kopfschuss verpassen. Ich hab dieses mal irgendwie Lust meinem Opfer in die Augen zu schauen. So etwas gibt es bei mir eher selten. Ich versuche mich eigentlich von meinen Zielpersonen zu distanzieren, aber zwischendurch werde ich schwach und liebe es in ihre Augen zu starren wenn sie ihre Seele aushauchen.
Und jetzt bereit machen für den ersten Versuch. Ich beuge mich durch das offene Fahrerfenster und stelle das Lenkrad nach eigenem Empfinden ein. Dabei visiere ich die erste Kurve an und schließe dabei mein linkes Auge. Das bringt zwar nichts, aber es sieht gut aus. Muss mir die Stellung des Lenkrads gut einprägen. Wenn ich alles aufzeichnen würde hätte ich es ja ein Tag später schon nicht mehr.
Ich löse die Handbremse und schiebe die Karre das Gefälle hinunter. Der Wagen rollt und mit jedem Meter wird er schneller. Eine wunderbare Eigendynamik. Jetzt wird es spannend. Er schrammt in der ersten Kurve die Häuserecke und rollt dann auf die zweite Kurve zu. Ich bemerke das ich mit mir selber spreche.
„Komm schon. Komm schon.“
Vollkommen ungelenk knallt er mittig auf die Straßenlaterne in der zweiten Kurve. Banges Warten. Verdammt. Er ist stehen geblieben. Ich bin ziemlich genervt. Wiederum sind für den ersten Versuch einundhalb Kurven nicht schlecht. Ich hatte schon schlechtere Anfangsergebnisse bei so manchen Aufträgen.
Muss weiter machen. Habe noch eine Stunde und 16 Minuten bis ein unbeteiligtes Auto die Straße hochfährt. Als ich zum Wagen laufe um ihn wieder auf Startposition zu bringen, beschäftigt mich die ganze Zeit eine Sorge: Hoffentlich ist die Dreckskarre noch fahr tüchtig. Sonst muss ich das Scheißding den Berg hoch schieben.
Also setze ich mich in den Wagen, dreh den Zündschlüssel um und bin erleichtert als er ein bisschen stockend anspringt. Nach acht Stunden und zwei absolvierten Kurven hab ich die Schnauze voll. Es ist ja schon Abend und das ist meine Zeit der Genüsse. Ich sollte unbedingt bumsen. Jede Möglichkeit wird im Kopf durchgecheckt. Habe ich heute Lust auf etwas Braves? Auf etwas Verdorbenes? Auf etwas Verbotenes? Auf etwas Gemeines? Oh ja. Das ist gut und ich hab da auch schon eine Idee. Die Vorfreude überkommt mich so sehr das ich sofort los laufe. Soll sich jemand Anderes um das Scheißauto auf der Straße kümmern.
Eigentlich ist es schon toll. Seitdem ich in meinem Zustand bin musste ich nicht mehr wixen. Wenn ich mir einen runterhole dann nur um mal wieder zu spüren wie das ist. Ich kann hier in meiner Welt jede Frau nehmen die ich will. Wirklich jede. Ich kann Nutten bezahlen oder normale Frauen vergewaltigen. Ich schade ja ihnen nicht einmal da sie am nächsten Tag sowieso nichts mehr davon wissen. Genauso wie die braven Mädchen denen man das Herz damit bricht. Und manchmal gibt es Frauen da hat man alles auf einmal. Genau so eine Frau werde ich jetzt besuchen.
Ihr Name ist Tina und sie hat eine sehr interessante Geschichte. Sie ist Nutte und hatte vor drei Wochen einen Freier der sich auf keinen Fall ein Gummi überziehen wollte. Nachdem sich Tina gewehrt hatte, setzte er seinen Willen mit Gewalt durch. Das Ende vom Lied war das er sie mit Aids angesteckt hat. Seitdem sie es weiß hat sie nicht mehr gearbeitet. Hat sich in ihrem dreckigen Apartment zurück gezogen und hatte Selbstmordgedanken und so ein Quatsch.Auf jeden Fall hat sie in dieser Zeit einen heftigen Männerhass entwickelt und benutzt ihre verseuchten Vaginalschleimhäute als Waffe. Heute ist der erste Tag ihrer Rache und sie steht im Rotlichtviertel schon in Angriffsstellung mit ihrer Fotze, die den langsamem Tod über all die Männerschweine bringen soll. Das alles hat sie mir mal erzählt als ich mich nett und verständnisvoll mit ihr unterhalten habe. Ich glaube sogar das sie in mich verknallt war. Egal, werde heute alles andere als nett zu ihr sein. Ich will ja meinen Spaß und weh tut es ihr ja nicht. Außer die restlichen Stunden bis zum Rewinder. Oh ja, bis dahin wird es ihr richtig weh tun.
Ich sehe sie schon an der Straße stehen und gehe auf sie zu. Ihr Blick verrät mir das sie mich auf den ersten Eindruck sympathisch findet. Das muss ich sofort ändern.
Ich stampfe auf sie zu und schon bevor ich bei ihr bin schreie ich ihr etwas zu.
„Hey, ich will ficken. Was kostet es?“
Sie erwidert unbeeindruckt: „ Verzieh dich. Von mir kriegste nix.“
Anscheinend hält sie mich immer noch für zu nett. Darum geh ich jetzt auf Stufe Zwei.
„Komm schon. Meine Frau will nicht mehr ficken. Egal wie oft ich ihre Fresse poliere.“
Nachdem ich diesen Satz ausgesprochen habe merke ich das sie innerlich anfängt zu brodeln. Aber ich setze trotzdem noch eins drauf.
„Und jedes Mal mit der Tochter zu bumsen ist auch langweilig.“
Der hat gesessen. Mit einem echt wütenden Killerblick sieht sie mich an und versucht so normal wie möglich mit mir zu sprechen.
„Armer Kerl. Dann mach ich bei dir mal eine Ausnahme.“
„Sehr gut, du Schlampe. Mach deinen Job.“
Oh Mann, ich kann es einfach nicht lassen.
Ich gehe mit ihr in ein heruntergekommenes Hotelzimmer. Die Zimmertür ist noch nicht einmal zugefallen, reiße ich rabiat an ihrem Rock und lege ihren süßen, kleinen Arsch frei. Ich werfe sie auf das Bett und fange sofort an sie von hinten zu vögeln. Wechsel stetig ab zwischen Möse und Arschloch. Bemerke das es ihr nicht gefällt. Das wiederum gefällt aber mir. Bevor ich komme drehe ich sie unsanft um und zwinge sie mir einen zu blasen. Dabei packe ich ihren Kopf und drücke meinen Ständer tief runter in ihren Hals bis ich ihre Nase an meinem Bauch spüre. Nach ein paar Stößen fängt sie an zu kotzen. Das stört mich in keinster Weise. Ganz im Gegenteil. Es ist ein witziges Gefühl wie die warme Brühe am Schwanz entlang gleitet und sich dann auf meinem Bauch ausbreitet. Als ich komme drücke ich ihn noch extra tief rein damit ihr nichts anderes übrig bleibt als meinen Dreck zu schlucken. Und dann ist es vollbracht. Ich habe ihre Würde gebrochen und lege mich sofort hin während sie sich ihre Kotze aus dem Gesicht wischt. Als sie sich halbwegs erholt hat, kann sie es kaum noch erwarten mit der Sprache raus zu rücken.
Mit vollkommener Selbstzufriedenheit fängt sie an zu reden.
„Ich hab Aids, du Penner. Du hast dich gerade selbst umgebracht. Und was sagst du jetzt?“
Ich richte mich auf, grinse sie an und sage:
„Mir doch Scheißegal.“
Sie schaut sehr verwirrt. Das lässt sie echt niedlich aussehen. Mich stört es trotzdem nicht ihr mit voller Kraft ins Gesicht zu schlagen. Sie fällt zurück ins Kissen. Ich nutze den Moment und setze mich auf ihre kleine festen Titten und schlage unaufhörlich auf ihr Gesicht ein. Nur auf ihr Gesicht. Das Blut spritzt ihr aus den Nasenlöcher und das Geräusch vom Faustaufschlag verändert sich immer mehr in eine matschige Symphonie. Während ich auf sie einschlage merke ich wie ich noch einmal komme und das Zeug in Ihr Blut überströmtes Gesicht landet. Erinnert mich irgendwie an Pommes rot-weiß. Dann lasse ich ab von ihr, ziehe mich an und schmeiße ihr einen Zehner auf den Nachttisch.
„Den hast du dir verdient.“
Sie setzt sich auf und beginnt zu weinen während ich die Türe schließe. Ob ich ein schlechtes Gewissen habe? Nein. In ein paar Stunden ist es so als wäre es nie passiert.
Ich gehe die Treppen hinunter da ich hundertprozentig weiß das dort nie jemand ist. Nach solchen Momenten habe ich nie Lust Menschen zu begegnen.
Als ich den zweiten Stock ankomme erschrecke ich mich zu Tode. Ein junger Kerl mit perfektem Mittelscheitel steht einfach in der Ecke und grinst mich an. Er ist komplett in braun gekleidet und steht einfach nur da. Ich bin verwirrt. Ich hab diese Nummer schon 100 Mal durchgezogen aber es stand nie jemand im Treppenhaus. Ich entscheide mich einfach weiter zu laufen und versuche dabei mir sein Gesicht einzuprägen. So etwas ist noch nie passiert. Versuch nicht weiter darüber nachzudenken. Es gibt Wichtigeres. Endlich bin ich auf der Straße. Ich hol mir ein Taxi. Sobald ich daheim bin muss ich erst einmal Kotzreste aus meinem Bauchnabel puhlen.
Fortsetzung folgt...

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